Grundkurs für Genealogie und Ahnenforschung
Teil 2: Werkzeuge der Genealogie


Grundlagen Ahnenforschung

Hier gehts zurück zur Kursübersicht

3. Das Lesen alter Schriften - wie ist die heutige Schrift bzw. Schriftart entstanden ?


Eine der wichtigsten Eigenschaften die Sie mitbringen müssen - um in alten Quellen recherchieren zu können ist das Lesen alter Schriftarten - besonders das Lesen alter Handschrift.

Entstehung und Wandel der Schrift

Die Wurzeln unserer heutigen Schrift liegen in den Schriften der Römer die auf der Schrift der Phönizier und Griechen aufbauen. Die Römer hatten 23 Buchstaben, auch Kapitalis genannt. Dies war die Grundlage der heutigen Schrift. Man unterscheidet zwischen der Handschrift, und den Schriftarten des Buchdruckes.

Die Handschriften können grob wie folgt eingeteilt werden:

  • Ältere Römische Kursive (1. - 4. Jh. n. Chr.) auch Kapitalis oder Majuskelkursive
  • Jüngere römische Kursive der kaiserlichen Kanzlei (5. Jhd. n.Chr.) oder Minuskelkursive
  • Merowingische Kursive (7. - 8. Jhd. n. Chr.)
  • Lateinisch-deutsche Kursive für Diplome (13.-14. Jahrhundert)
  • Lateinisch-deutsche Kursive (18. Jhd.)
  • Lateinisch-deutsche Kursive (19.Jhd.)
  • Offenbacher Schrift nach Rudolf Koch 
  • Deutsche Kurrentschrift, 1. Hälfte 20. Jh.

Im Buchdruck kennt man:

  • Gutenbergs Bibelschrift 1454 , entspricht dem Schriftbild Textura
  • Schwabacher Schrift 15. Jhd.
  • Antiqua 15. Jhd.
  • Fraktur 15./16. Jhd.
  • Kursive 16. Jhd.
  • Garamond 16. Jhd.
  • Etienne 17. Jhd.
  • Didot 18. Jhd.

Im 8. Jahrhundert entstand die Karolingische Minuskel, die richtungweisend für die Handschrift in vielen Ländern Europas war. Es dauerte bis ins 13. Jahrhundert, als die Karolingische Minuskel von der Gotischen Minuskel abgelöst wurde. Die Gotische Minuskel brach das runde Schriftbild der Karolingischen Minuskel, und wurde vorwiegend als Buchschrift verwendet.  Der Nachteil an der Gotischen Minuskel war, dass man sie als Handschrift nicht flüssig schreiben konnte, und beim Erstellen der üblichen Dokumente zu langsam war. Aus diesem Grund entwickelte sich im 14. Jahrhundert die Gotische Kursive. Die Buchstaben standen nun nicht mehr alleine für sich, sie wurden miteinander zu verbinden. Die Form der Gotische Kursiven Schrift war nach wie vor lokal sehr unterschiedlich. Geschrieben wurde meist von Mönchen in den Klöstern, oder an den Höfen der Grundherren. Schreibschulen im engeren Sinne gab es in den Klöstern, und die waren wie es in der Natur der Sache liegt vom jeweiligen Lehrer geprägt, also von Kloster zu Kloster verschieden, dies spiegelte sich auch in der Schrift.
Den Grundstein für die deutsche Schreibschrift legte der deutsche Schreibmeister Johann Neudörffer der Ältere (1497 – 1563). Er prägte die Frakturschrift, und übernahm aus dieser den Gebrauch von Großbuchstaben und Kleinbuchstaben. Die einzelnen Schriftzeichen der Handschrift verband er durch Linien, die als „blinde Linien“ bezeichnet werden. Seine Ansichten legte er in dem 1538 erschienen Buch über das Schreiben „Eine gute Ordnung und kurtze Unterricht“ nieder. Wesentlich ist, dass er die Form der Buchstaben nicht bis ins kleinste Detail festlegte, sonder auch Freiraum für individuelle Handschrift lies.Damals gab es auch das Schriftbild Fraktur, das vor allem als Buchschrift eingesetzt wurde, und von Hand nur langsam zu schreiben war. Die Kurrentschrift (lateinisch für „laufend“).  wurde bis ins 19. Jahrhundert eingesetzt, und ist eine Laufschrift, d.h. die Buchstaben sind miteinander verbunden. In der Paläographie bezeichnet man die Kurrentschrift als „Kursive“, was heute einer „Schreibschrift“ entspricht. Als dritte Schrift kannte man bereits im 16. Jahrhundert die so genannte Kanzleischrift , die meist für das Schreiben von Akten und Urkunden verwendet wurde.

Aber auch andere Europäer beschäftigen sich mit der Schreibkunst.
Erwähnenswert sind beispielsweise:

  • Jodocus HONDIUS „Theatrum artis scribendi“ Amsterdam  Paulus van der Doort im Jahre 1594
  • Maurice  JAUSSERANDY „Le Miroir d’Escritvre ou sont représantées plvsievrs Sortes de Lettres & Caracteres «  Avignon ca. um 1600

Die von Neudörffer eingeführten Verbesserungen wurden von seinen zahlreichen Schülern in Deutschland verbreitet.
Aus dieser Zeit stammt das Werk „Ettliche Zierliche Schöne Schriften der lieben Jugent zuvorderst zu nutzlichem vuderricht“ von Heinrich ULRICH, das im Jahre 1641 in Nürnberg erschienen ist.

Im 18. Jahrhundert brachte Michael Baurenfein (1680-1753) neuerlich Verbesserungen ein. Seine Theorien legt er in dem Büchlein „Volkommene Wieder Herstellung, der bisher sehr in Verfall gekommenen gründlich-u. Zierlichen Schreibkunst „ dar. Das Büchlein ist in Nürnberg im Jahre 1716 erschienen. Baurenfeind bestätigt die Eigenart der Kurrentschrift mit Ihren langen Aufstrichen nach rechts, und kurzen Abstrichen, und vereinfacht die Großbuchstaben, die Neudörffer noch sehr ähnlich zur Frakturschrift gestaltet hatte. Sein Buch wendet sich nicht nur an die Schulmeister, sonder an alle Schreibkundigen der damaligen Zeit. Auch für die Zeit Baurenfeinds gilt, dass die Schrift noch nicht genormt war.

Erst die Arbeiten des Schreiblehrer Hilmar Curas wurden als erste verbindliche Vorlagen für die deutsche Handschrift durch den Preußischen Staat im Jahre 1714 festgelegt, und so in der Folge auch von den anderen deutschsprachigen Staaten übernommen. Auch Johann Christoph Öhlers ein Zeitgenosse von Hilmar Curas arbeitete an der deutschen Schreibschrift, sein Werk „Die offene Schreib Schule“ erschien 1718 in Hamburg. Auch auf Seiten des Schreibgerätes gab es immer wieder Verbesserungen, daher sei mir ein kleiner Ausflug gestattet. Zu Beginn nutzte man Schreibgeräte aus Schilfrohr, die nicht besonders verschleißfest waren zudem auch noch sehr viel Tinte oder Tusche aufsaugten, was immer wieder zu Flecken auf dem Papier oder Leder führte. Ab 1520 erkannte man den Vorteil von Vogelfedern, die einerseits ein feineres Schriftbild ermöglichten, und besonders in Kombination mit dem Schreiben auf Papier Vorteile boten, diese Schreibutensilien durfte man nun zu Recht Schreibfeder nennen. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war man mit der althergebrachten Methode zufrieden, wenn da nicht die Engländer gewesen wären, die die Englische Schreibschrift entwickelt hatten, die durch weit ausholende bauchige Buchstaben gekennzeichnet war. Auch hier sei ein Auszug aus einem Büchlein das die Schrift in Akten und Landkarten regelt sollte erwähnt . Es stammt von Elias Göischler, der es in Dresden ca. 1745 veröffentlicht hat. Der Titel des Buches ist  „Anleitung zur edlen Schreibe-Kunst.Geographisch und historischer Vorschrifften“. Man nennt dieses Detail im Schriftbild auch Schwellzug. Diese Schrift machte die geschnäbelte Spitzfeder notwendig, mit der man zwar schön schrieb, die aber sehr ungünstig zu halten war. Die theoretischen Grundlagen für diese Schrift entwickelte Johann Heinrings im Jahre 1809 und Carl Hennig 1817, mit dem Ziel die Schreibpraxis zu vereinheitlichen, und das Schreiben auch zu vereinfachen.

Wie gesagt, die Feder war schlecht zu halten, Schreiben dauerte lange, so wundert es nicht, dass die Abhilfe relativ rasch folgte.
In England begann man ab 1830 mit der Produktion von Stahlfedern, die 30 Jahre später auch in Deutschland eingeführt wurden. Diese Federn waren deutlich Verschleißfester, als alles bisher dagewesene, und sie erlaubten einen feinen klaren Strich. Das klobige Schriftbild, das auch noch durch die ungünstige Haltung der Gänsekiel oder Rohrfedern verursacht worden war verschwand. In gleicher Zeit konnte man aufgrund des zuverlässigeren Schreibgerätes, das auch ergonomische Vorteile hatte deutlich mehr Schreiben. Dennoch machte auch die Stahlfeder Verbesserungen in der Schreibtechnik notwendig, und so analysierten die Herren Hertzsprung, Henze und Stahlendorff die Schrift mit der Stahlfeder und erarbeiteten einen theoretischen Grundstock. Die ersten Versuche mit neuem Gerät und neuer Schrift hatten klarerweise noch Schwächen, und Verbesserungen an Schreibfeder und Schriftmethode konnten nur langsam umgesetzt werden. Erst Rudolf von Larisch, ein Österreicher, Rudolf Koch, Ludwig Sütterlin und Edward Johnston konnten Anfang des 20. Jahrhunderts Verbesserungen einführen.

Die Sütterlinschrift wurde vom Berliner Pädagogen und Graphiker Ludwig Sütterlin (1865-1917) im Jahre 1911 erfunden.
Seit 1914 wurde sie bereits an deutschsprachigen Schulen im Schulversuch verwendet, ab 1924 verpflichtend (Erlass U III A Nr. 138) in allen deutschen Schulen eingeführt. Ab 1941 wurde die Sütterlinschrift jedoch wieder aus dem Lehrplan der Schulen des Deutschen Reiches gestrichen. Seither geht das Wissen um diese Schreibkunst verloren, und viele alte Dokumente sind für die modernen Schüler schwer leserlich geworden.

Auch Rudolf Koch (1876-1934) entwickelte unter ästhetischen Gesichtspunkten eine eigene Schrift, die er Offenbacher Schrift nannte, und 1927 der Öffentlichkeit vorstellte, die diese Schrift aber nie wirklich in der Breite annahm. Erst nach Überarbeitung der Schrift durch seinen Schüler Marin Hermersdorf gelang es in den 1950er Jahren diese Schrift in deutschen Schulen einzuführen.


Mehr zu Kurrentschrift und Frakturschrift sowie Leseübungen finden Sie hier


4. Ordnung und Systeme der Ahnenforschung


Wenn sie nun Ihre Informationen chronologisch geordnet haben können Sie mit dem Erstellen eines Stammbaumes beginnen.
Dabei trifft man sehr schnell auf folgendes „Problem“. Wenn man die Generation seiner Eltern betrachtet dann ist es recht einfach, jeder von uns hat normalerweise zwei biologische Eltern.
Diese haben wieder zwei Eltern, unsere Großeltern, also vier Großeltern, acht Urgroßeltern, 16 UrUrgroßeltern, 32 … , 64, 128, 256, usw. in der 11 Generation hat man bereits jede Menge Verwandte, nämlich um genau zu sein 4095.
Da sollte man die Übersicht bewahren, aus dem Grund empfiehlt es sich die Personen zu nummerieren.
Nutzt man keinen Computer, dann hat sich das System von Kekulé (Stephan Kekulé von Stradonitz – 1863 bis 1933, dt. Jurist, Artillerieoffizier, Genealoge und Gelehrter) aus dem Jahre 1898, für die Darstellung der direkten Linie bewährt. Kekulé führte im deutschen Sprachraum ein einfaches Bezifferungssystem ein, der erste der dieses System nutzte war jedoch ein Spanier, nämlich Hieronymus de Sosa, der bereits 1676 diese Nummerierung bei seinen genealogischen Studien verwendete.

Der Vorteil bei diesem System ist, daß man sich sehr leicht anhand der folgenden Regeln orientieren kann

  • Die Ausgangsperson (das wären jetzt Sie oder ich) erhält die Nummer 1
  • Die Nummer des Vaters ist die Nummer des Kindes mal 2
  • Die Nummer der Mutter errechnet man indem die Nummer des Kindes verdoppelt und anschließend "1" addiert
  • Mit Ausnahme von Ihnen haben männliche Vorfahren immer gerade Zahlen (2, 4 ...), weibliche dagegen stets ungerade Zahlen (3, 5...)
  • Die Nummer des Mannes ist immer um eins niedriger als die seiner Frau
  • Die Nummernfolge der Stammlinie lautet stets 1, 2, 4, 8, 16, 32... und gehorcht damit dem Ausdruck k = 2g (mit k: Kekulé-Nummer und g: Generation)

Beispiele:

Bezeichnung       Generation Kekule-Nummern
Ich 1.
Eltern I. 2. – 3.
Grosseltern II. 4. – 7.
Urgrosseltern III. 8. – 15.
Alteltern (Ururgrosseltern) IV. 16. – 31.
Altgrosseltern V. 32. – 63.
Alturgrosseltern VI. 64. – 127.
Obereltern VII. 128. – 255.
Obergrosseltern VIII. 256. – 511.
Oberurgrosseltern IX. 512. – 1.023.
Stammeltern X. 1.024. – 2.047.
Stammgrosseltern XI. 2.048. – 4.095.
Stammurgrosseltern      XII. 4.096. – 8.191.
Ahneneltern (Stammalteltern) XIII. 8.192. – 16.383.
Ahnengrosseltern XIV. 16.384. – 32.767.
Ahnenurgrosseltern XV. 32.768. – 65.535.
Urahneneltern XVI. 65.536. – 131.071.
Urahnen-Grosseltern XVII. 131.072. – 262.143.
Urahnen-Urgrosseltern XVIII. 262.144. – 524.287.
Erzeltern XIX. 524.288. – 1.048.575.
Erzgrosseltern XX. 1.048.576. – 2.097.151.
Erzurgrosseltern XXI. 2.097.152. – 4.194.303.
Erzahneneltern XXII. 4.194.304. – 8.388.607.
Erzahnen-Grosseltern XXIII. 8.388.608. – 16.777.215.
Erzahnen-Urgrosseltern XXIV. 16.777.216. – 33.554.431.

Man beachte, dass es also recht unwahrscheinlich ist, bis in die 24. Generation mit seinen Nachforschungen zu kommen, denn rechnet man das durchschnittliche Alter in dem man Kinder bekommt mit 25 Jahren, so wären dass dann 25*24 = 600 Jahre, d.h. Ihr Stammbaum würde dann bis ins Jahr 1400 zurückreichen. Dies trifft im Allgemeinen nur für adelige Familien zu, in Ausnahmefällen auch für Bauerngeschlechter. Wenn Sie heute mit dem Ahnenforschen beginnen, dass können Sie erwarten, dass sie mit Glück bis in die 17 Generation, also ca. 1500-1600 kommen. Dieser Zeitrahmen lässt sich meist anhand von Kirchenbüchern rekonstruieren.

Will man seines Daten mittels Computer sammeln, dokumentieren und archivieren - so gibt es einige Programme die dabei unterstützen können - hier gehts zu der Software für Ahnenforscher und Genealogen.

5. Genealogische Zeichen


 

Zur vereinfachten Darstellung von genealogischen Verhältnissen wurden und werden gerne folgende Abkürzungen benützt.
 die doppelten Ringe, als Zeichen für „verheiratet“ sind heute noch populär. Etwas weniger bekannt ist das 45° geneigte Kreuz welches bis Anfang des 20. Jahrhunderts gleichberechtigt mit , der liegenden 8, dem Unendlichkeitszeichen als Symbol für „verheiratet mit“ verwendet wurde. Auch kannte man das 45° gedrehte Kreuz im Kreis, wobei man hier meinte „das Aufgebot“ bestellt. der Stern im Kreis meinte „geboren“ oder auch „getauft“, wobei letzteres heute durch eine Wellenlinie symbolisiert wird. Heute verwendet man meist den Stern ohne Kreis. ein einfaches Kreuz oder  das Kreuz im Kreis meinte „gestorben“ oder auch begraben.

Für die Nutzer von Computern und Schreibmaschinen  sollen auch noch die Möglichkeiten die einer Schreibmaschinentastatur bietet um einfach und schnell genealogische Zeichen darzustellen vorgestellt werden:

geboren
(*)  
außereheliche Geburt 
~   
getauft
~~ 
getauft
verlobt
oo      
verheiratet
I oo 
1. Ehe
II oo 
2. Ehe (die Anzahl der Striche gibt die Nummer der Ehe an)
o/o  
geschieden
o|o   
geschieden
o-o 
Lebensgemeinschaft bzw. freie Verbindung
gestorben
+us
mortuus, Tod, Leiche
+g
mortuus, Tod, Leiche
+* 
Totgeburt
X  
gefallen
+X 
an im Kampf erlittenen Wunden gestorben
[] 
begraben
++  
im Mannesstamm ausgestorben (manchmal allgemein ausgestorben)
!! 
Pfarrer 
/###
Kind von ###

Hier finden Sie die weiteren Teile des Grundkurses für Ahnenforscher


Grundkurs Ahnenforschung Einstieg Grundkurs Genealogie Werkzeuge
 

Quellensammlung und Literaturtipps zur Genealogie und Ahnenforschung

Tipps


Gratis Genealogie Suchanzeigen
Genealogische Datenbank
Genealogische Bibliothek online Genealogische Bibliothek online
Genealogische Bibliothek online Fraktur und Kurrentschrift lesen lernen
Genealogische Bibliothek online Hier gehts zur genealogischen Linkübersicht - hier klicken !
mehr zum Thema Leben heute Genealogische Hilfsmittel - soundex - Familiennamen Namensähnlichkeiten
mehr zum Thema Leben heute Genealogische Hilfsmittel

Weiterführende Artikel



Wie liest man Kirchenbücher ?
Kirchenbücher online
Was sind Urbare ?
Genealogielexikon
Familienforschung anhand von Militärquellen
Genealogische Adressenliste
Ahnenforschung und Genealogie Quellen
online Bibliothek für Geschichte und Familienkunde
Gratis Genealogie Suchanzeigen
Genealogische Datenbank - kostenlos
Genealogische Hilfsmittel

 

Helenes Garten - alte Sorten historische Rezepte

 

Das Projekt

Ziel dieser Webseiten ist es eine Materialsammlung zu bieten, die beim Erforschen ihrer Familiengeschichte behilflich ist.